Nebenwerte Journal
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Fortec Elektronik: Beständigkeit im Wandel


CEO Sandra Maile (li.), COO Ulrich Ermel (re.)


07.12.2023


Das Geschäftsjahr 2022/23 schloss trotz aller Unsicherheiten erneut mit einem Rekordergebnis ab. Die grundsolide Fortec Elektronik AG überzeugt mit einer starken Bilanz und Innovationen.

 

Gleichzeitig profitieren die Aktionäre von einer überraschend deutlichen Anhebung der Dividende; die aktuelle Rendite für 2023 bei € 0.85 (0.70) je Aktie beträgt 3.5 %. Die stets vorsichtigen kurz- und mittelfristigen Prognosen des Vorstands dürften auch dieses Mal realistisch sein. All dies rechtfertigt ein deutlich höheres Kursniveau. Momentan ist die Aktie günstig bewertet.


Im Rekordjahr 2022/23 stieg der Umsatz um 19 % auf € 109.5 (89) Mio., und damit in den obereren Bereich der im Mai 2023 angehobenen Prognose. Der Zuwachs stammte vor allem aus dem Segment Datenvisualisierung mit margenstarken Lösungen und Produkten, wie zum Beispiel Industriemonitoren. Das Geschäftsfeld erlöste € 68 (56.3) Mio., während auf das Segment Stromversorgungen mit anspruchsvollen Anwendungen € 37.9 (32.7) Mio. entfielen. 








Das EBIT stieg trotz diverser Belastungen um 26.4 % auf € 10.7 (8.5) Mio., so dass die Marge mit 10.1 (9.5) % zweistellig ausfiel. Es verblieb ein Konzernüberschuss von € 7.6 (6.3) Mio. bzw. € 2.32 (1.92) je Aktie. Das erste Quartal 2023/24 lieferte solide Ergebnisse mit einem einstelligen Umsatz- und einem zweistelligen Ergebniswachstum. Die Erlöse wuchsen um 6 % auf € 26.6 (25) Mio. Das EBIT nahm um 29.6 % auf € 3.5 (2.7) Mio. zu. Das Quartalsergebnis schloss mit € 2.4 (1.9) Mio. beziehungsweise € 0.74 (0.60) je Aktie ab.


Fortec Elektronik rechnet für das laufende Geschäftsjahr 2023/24 mit einem etwas höheren Umsatz in der Bandbreite zwischen € 106 bis 116 Mio. sowie einem Ergebnis vor Zinsen und Steuern in einer Spanne von € 9.5 bis 11 Mio. Bis 2025/26 soll der Umsatz auf € 120 Mio. steigen. Als Grundlage dafür nennt der Systemanbieter für industrielle Hightech-Produkte die Megatrends Digitalisierung, Internet of Things und Automatisierung, die für langfristig hohe Wachstumsraten sprechen.



Weitere Infos finden Sie unter

http://www.fortecag.de

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