Nebenwerte Journal
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Hawesko: Wo Reben und Renditen gedeihen +++ Nebenwerte-Journal: Zweitbestes Anlegermagazin +++ Fortec Elektronik: € 100 Mio. Umsatz erst 2022/23 +++ 7C Solarparken: Auf gutem Weg zu großen Zielen +++ Neugierig auf das Nebenwerte Journal Extra? Testen Sie vier Ausgaben gratis via Online-Bestellung +++
News
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Hawesko: Wo Reben und Renditen gedeihen
  
CFO Raimund Hackenberger


01.04.2021


Wein ist zugleich Lebensmittel und Lebenselexir. Das leuchtete in den Wirren des Corona-Jahres 2020 nicht allen sofort ein, so dass zeitweise einige Läden des Fachhandels der Hawesko Holding AG schließen mussten. Davon waren auch die Töchter Jacques' Wein-Depot sowie Wein & Co. betroffen, zudem versiegte der Absatz über die Gastronomie ab Mitte März 2020 weitgehend. Am Ende erwies sich 2020 jedoch als Spitzenjahrgang, weil ein regelrechter, so nicht erwarteter Online-Boom beim Weinkauf eintrat.


B2B kaum schlechter, B2C mit den Segmenten E-Commerce und Retail, deutlich besser: Auf diese einfache Formel lässt sich das starke Jahr des hanseatischen Weinhändlers Hawesko Holding AG zusammenfassen. B2C steht für Business-to-Consumer und bezeichnet den Verkauf direkt an Endkunden - etwa an Journalisten und Autoren, die im heimischen Büro hocken. Das operative Ergebnis hat sich während der letzten zehn Jahre nicht so stürmisch und gradlinig entwickelt wie der Umsatz, der 2020 auf € 620 (556) Mio. kletterte. Im langjährigen Mittel ergaben sich EBIT-  



Margen zwischen 5 bis 6 %. 2020 schlug positiv aus der Reihe. Das EBIT stieg auf Konzernebene rasant um 44 % auf € 42 (29.1) Mio. Die EBIT-Marge legte damit auf 6.7 (5.2) % zu. Auch hier muss das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht sein, unterstrich CFO Raimund Hackenberger im Interview mit dem Nebenwerte-Journal.

Die HV ist auf den 21.06.2021 terminiert. Für 2019 wurde im vergangenen Jahr eine unveränderte Basisdividende von € 1.30, zusätzlich noch ein Bonus von € 0.45 je Aktie ausgekehrt. Da der freie Cashflow sich in den ersten neun Monaten 2020 auf € 22.5 (-18.2) Mio. belief, wäre eine Beibehaltung der erhöhten Aus-schüttung keine Überraschung. Auch das von uns erwartete Ergebnis je Aktie von € 2.44 (1.76) rechtfertigt die Auszahlung der genannten Dividende, die einer attraktiven Dividendenrendite von 4.1 % entspricht. Wir blicken sehr optimistisch auf die künftige Entwicklung des Unternehmens. Eine Umsatzsteigerung um 64 % binnen zehn Jahren spricht Bände über die Expertise der Hamburger.

Weitere Infos finden Sie unter
http:/hawesko-holding.com
Nebenwerte-Journal: Zweitbestes Anlegermagazin
18.03.2021

Medienstudie 2020/21 - Die wichtigsten Finanz- und Wirtschaftsmedien für Small- und Mid-Caps

Nebenwerte-Journal als zweitbestes Anlegermagazin ausgezeichnet


Folgen Sie uns unauffällig. Wir informieren Sie sachlich, gut recherchiert und präzise über Small- und Mid-Caps. Das ist keine Eigenwerbung, sondern das Ergebnis einer jüngst von der Beratungsgesellschaft IR.on erhobenen Medienstudie 2020/21. Das Nebenwerte-Journal wird darin qualitativ als zweitbestes Wirtschafts- und Anlegermagazin ausgezeichnet, dem bescheinigt wird, fest in der Nebenwerte-Szene etabliert zu sein.

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Fortec Elektronik: € 100 Mio. Umsatz erst 2022/23
04.03.2021

Über eine solide Entwicklung der Fortec Elektronik AG, die wir seit unserem Gründungsjahr 1993 journalistisch begleiten, im herausfordernden Geschäftsjahr 2019/20 (30.06.) hatten wir bereits im NJ 12/20 bei einem Kurs von € 17.50 berichtet. Im H1 2020/21 setzte sich der grundsätzlich positive Trend in einem weiterhin von der Corona-Pandemie geprägten Umfeld fort.
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7C Solarparken: Auf gutem Weg zu großen Zielen

04.02.2021


Die 7C Solarparken AG hat weiterhin ambitionierte Ziele. Die Prognose für 2020 wurde zuletzt auf € 49.5 Mio. Umsatz und ein EBITDA von € 41 Mio. angehoben. Das kann auf eine EBIT-Marge von etwa 33 % und ein Ergebnis nach Steuern von € 11.5 Mio. hinauslaufen. Das letzte Quartal ist naturgemäß weniger ergiebig; umso mehr überzeugen die mittelfristigen Perspektiven. Die Dividende soll konstant gehalten werden, weil es nicht mehr um die Maximierung des Cashflows je Aktie geht.



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