Nebenwerte Journal
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Erwe Immobilien: Verborgene Schätze heben


CEO Rüdiger Weitzel

13.01.2022

Innenstadt-Immobilien mit Entwicklungspotenzial stehen bei der Erwe Immobilien AG für das Stichwort Wertaufholung. Dies verlangt ein sehr aktives Management, das einen Blick für die Schwächen wie für die Chancen eines Hauses besitzt und die Ärmel hochkrempelt. "Plain Vanilla", wo nur eine solide und weitgehend vermietete Immobilie teuer mit entsprechend dürftigen Margen erworben und im Wesentlichen verwaltet wird, ist erklärtermaßen nicht der Plan. Erwe geht es um "Value Add". Bevorzugt investiert wird in A-Lagen in B-Städten.

Der Fokus liegt dabei auf den Bereichen Dienstleistungen, Büros, Hotels, Gesundheitswesen und Gastronomie, aber auch auf Wohnen in Innenstädten. Beim Stichwort Büros wird durchaus auch an die Öffentliche Hand gedacht, schließlich gelten Kommunen als problemlose, verlässliche Mieter. Grundsätzlich entspricht das Geschäftsmodell der Strategie "Buy & Hold", doch der große Vorteil liegt darin, dass die einzelnen







Stufen der Wertschöpfung vom Unternehmen in eigener Regie erklommen werden.

Wir erwarten, dass sich aus der Belegung der Innenstädte noch vielfältige Chancen ergeben. Die derzeitige Phase der raschen Expansion ist mit steigenden Aufwendungen verbunden. Daher ist geplant, einen Fonds für institutionelle Investoren aufzulegen. Zugleich wird die dynamisch wachsende Bevölkerung in Deutschland, die mit sinkender Pro-Kopf-Kaufkraft und steigendem E-Commerce einhergeht, zu einer stärker diversifizierten Nutzung von Toplagen führen. Vom Kauf über die Revitalisierung bis zum Property Management bieten die Hessen vieles aus einer Hand an. Analysten nennen ein Kursziel von € 4. Wir sehen ein Potenzial von wenigstens 25 %. Grundsätzlich besteht die Absicht, in zwei bis drei Jahren die Dividenden-zahlung aufzunehmen. Der noch relativ niedrige Streubesitz lässt eine limitierte Ordererteilung ratsam erscheinen.


Weitere Infos zum Unternehmen unter
https://www.www.erwe-ag.com
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