Nebenwerte Journal
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QSC nimmt neue Electric Avenue-Identität an
  
CEO Jürgen Hermann


05.03.2020


Verschlankt, personell neu aufgestellt, zweistellige Wachstumsraten im Visier - so gut wie aktuell waren die Voraussetzungen für neuen und nachhaltigen Schwung in der QSC-Aktie noch nie. Die riesigen Chancen aus der Digitalisierung haben seit Jahresanfang bereits viele Anleger entdeckt und der Aktie durch verstärkte Käufe ihr Vertrauen ausgesprochen.


Für 2020 und die Folgejahre strebt der Kölner Anbieter für IT-Infrastruktur zweistellige Wachstumsraten an. Ein höheres Geschäftsvolumen soll auch durch Akquisitionen erreicht werden: Drei Zielobjekte sind bereits ausgemacht.


Einst als Telekommunikationstrend-setter gestartet, kann das bisherige Kerngeschäft angesichts der im Vergleich zur Konkurrenz kleinen Unternehmensgröße nicht mehr  



sinnvoll und wachstumsträchtig betrieben werden. Deswegen veräußerte QSC im Sommer 2019 die Telekommunikationstochter Plusnet zu einem sehr guten Preis an EnBW. Damit verzichteten die Kölner auf 63 % der bisherigen Konzernerlöse.


Der Sonderertrag aus dem Verkauf soll in das künftige Geschäft investiert werden, das aus den Wachstums-märkten Cloud, "Internet der Dinge" sowie dem B2B-Markt von SAP besteht. Ohne die Trennung vom Telekommunikationsgeschäft fiel das EBIT nach neun Monaten mit -24.8 Mio. Euro negativ aus. Doch bereits ab dem Schlussquartal 2020 ist wieder ein positives EBITDA geplant. Schon in zwei Jahren soll der Umsatz 200 Mio. Euro erreichen und die EBITDA-Marge über 10 % liegen.


Weitere Infos finden Sie unter
https://www.qsc.de/de/
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