Nebenwerte Journal
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Max Automation - Nachfrage ungebrochen hoch +++ Sixt Leasing: Nur noch tanken +++ Villeroy & Boch: Vom Produkt zur Lifestyle-Marke +++ Stratec Biomedical: Rückschläge als Chance betrachten +++ Neugierig auf das Nebenwerte Journal Extra? Testen Sie vier Ausgaben gratis via Online-Bestellung +++
News
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Max Automation - Nachfrage ungebrochen hoch
  
oben: CEO Daniel Fink
unten: CFO Fabian Spilker

04.05.2017
Nach dem unbefriedigenden Verlauf des Geschäftsjahres 2016 geht der Vorstand der Max Automation AG auf Grund der "exzellenten Ausgangslage" nunmehr von einem profitablen Wachstum aus. Das Nebenwerte-Journal sprach mit CEO Daniel Fink und CFO Fabian Spilker über die Pläne zur Umsetzung der ambitionierten Ziele.

Das Jahr 2016 war sicherlich für die Max Automation ein anspruchsvolles Jahr mit Licht und Schatten. Im Segment Umwelttechnik belastete vor allem der niedrige Ölpreis und in der Folge eine geringere Nachfrage nach Recycling- und Aufbereitungsanlagen, nicht zuletzt in den USA. Darüber hinaus mussten die Kapazitäten bei der Tochter Vecoplan angepasst werden - auch dies kostete zunächst Geld. Im Segment Industrieautomation führte eine verzögerte Auftragsvergabe von Kunden zu einer zeitweise geringeren Auslastung, gleichzeitig wurde jedoch Personal aufgebaut. Solche Verzögerungen lassen sich im Maschinen- und Anlagenbau nie ganz ausschließen. Diese Probleme sind nach den Worten der beiden Unternehmenslenker nun beseitigt.


Es handelte sich nicht um strukturelle, sondern zeitweilige Probleme. Und die 2016 erreichten Rekordwerte bei Auftragseingang und Auftragsbestand zeigen, dass die Nachfrage nach Max-Produkten ungebrochen hoch ist.

Die Düsseldorfer konzentrieren sich weiterhin auf die großen globalen Wachstumsmärkte. Das sind in der Industrieautomation das Automotive-Geschäft, die Medizintechnik, die Elektronik und die allgemeine Industrieautomation. In all diesen Bereichen bietet Max Schlüsseltechnologien an. Grundlegende Entwicklungen wie E-Mobility, autonomes Fahren oder der wachsende Bedarf an Geräten, mit denen sich Menschen medizinisch selbst versorgen: Max steckt bei all diesen Trends mittendrin und ist in manchen Bereichen ganz vorne mit dabei. Gründe für ein Investment sind aus Sicht des Vorstands daher, dass die Max Automation AG als international agierender Hightech-Maschinenbauer in ihren beiden Wachstumsmärkten hervorragend positioniert ist.

Weitere Infos finden Sie unter
http://www.maxautomation.de/
Sixt Leasing: Nur noch tanken

06.04.2017

Der Abschluss eines Leasingvertrags läuft künftig online, gibt sich Finanzvorstand Björn Waldow zuversichtlich, wie er im Gespräch mit dem Nebenwerte-Journal ausführte. Da mittlerweile auch der Aufbau einer vom ehemaligen Alleingesellschafter Sixt unabhängigen Refinanzierung auf gutem Weg ist, hofft der Unternehmenslenker auf einen profitablen Jahrgang 2017 und darüber hinaus. Davon sollte die Aktie, die immer noch unter ihrem Emmissionskurs von € 20 notiert, profitieren können.


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Villeroy & Boch: Vom Produkt zur Lifestyle-Marke

02.03.2017

Seit der Jahrtausendwende berichten wir über das älteste deutsche börsennotierte Industrieunternehmen, dessen Stammaktien sich immer noch im Familienbesitz befinden. Über die Vorzugsaktien konnten Anleger von der positiven Entwicklung der vergangenen Jahre profitieren. Die Kombination aus Innovationen und Design hat das Traditionsunternehmen Villeroy & Boch AG erfolgreich gemacht. Warum das so bleiben soll und aller Voraussicht nach auch wird, erläuterte Finanzvorstand Dr. Markus Warncke im Gespräch mit dem Nebenwerte-Journal.
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Stratec Biomedical: Rückschläge als Chance betrachten
02.02.2017
Auch nach Ablauf von neun Monaten 2016 hält der Vorstand an seinen Prognosen fest, die für 2016 von Erlösen zwischen € 175 bis 182 Mio. ausgehen und sich im laufenden Jahr 2017 auf € 205 bis 220 Mio. erhöhen sollen. Auch die EBIT-Marge soll sich nach Eintritt von Skalierungseffekten durch Wachstum im angestammten Geschäft und der akquirierten Einheiten wieder erhöhen, wobei von 16 bis 17.5 % auszugehen ist. Weitere Gründe für seine Zuversicht erläuterte der Vorstandsvorsitzende Marcus Wolfinger im Gespräch mit dem Nebenwerte-Journal.
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